Planungskatalog Vision ZH-Oberland: Unterschied zwischen den Versionen

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* Neu-Einzonungen in Bezug auf die vorhande ÖV-Abdeckung (nach Nutzung / Zone unterschieden).
 
* Neu-Einzonungen in Bezug auf die vorhande ÖV-Abdeckung (nach Nutzung / Zone unterschieden).
 
* Erweiterung des ÖV-Angebotes in Bezug auf noch nicht / ungenügend abgedeckte Gebiete (Unterscheidung nach bereits bebauten Gebieten und neu einzuzonenden Gebiete)
 
* Erweiterung des ÖV-Angebotes in Bezug auf noch nicht / ungenügend abgedeckte Gebiete (Unterscheidung nach bereits bebauten Gebieten und neu einzuzonenden Gebiete)
* Projekte an guten Wohnlagen lancieren
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* Biotope aufwerten (sodass sie unter Schutz gestellt werden können)
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* Biotope regional betrachten und nach Möglichkeit vernetzen
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* Landschaftsschonende Siedlungsplanung
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* Ökosysteme im Gleigewicht halten (eine Einwirkung in einem Ökosystem kann folgen in einem anderen haben)
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* Meloration stoppen
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* Fliesgewässer revitalisieren bzw. aufwerten
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* Gezielte Erweiterung und Sicherung der bestehenden Natur- und Landschaftsschutzgebiete
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* Inventarisierung wichtiger regionaler Biotope

Version vom 7. November 2007, 18:34 Uhr

Im Rahmen des Entwurfs für eine Vision Zürcher Oberland sind die folgenden Massnahmen und Festlegungen im Planungskatalog aufzunehmen:

  • Fördergebiet für ökologischen Ausgleich (eine extensive, naturnahe Bewirtschaftung dieser Gebiete mit dem Ziel möglichst hoher Artenvielfalt gefährdeter Arten soll speziell entschädigt werden).
  • Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung (Schaffung neuer naturnaher Fliessgewässerlebensräume).
  • Waldreservate (Reservat & Wildnisgebiet: Einstellung jeder Bewirtschaftung).
  • Naturschutzgebiet (grundeigentümerverbindliche Auflagen zur Bewirtschaftung, absolutes Bauverbot, keine Erholungsnutzung abseits von Wegen).
  • Verhinderung von Bauten ausserhalb der Bauzonen (Bauverbot).
  • Allenfalls notwendige Einzonungen nur in Gebieten, die landschaftlich und ökologisch unbedenklich sind.
  • Neueinzonungen nur in nächster Nähe zu Gebieten, die bereits überbaut sind oder weitgehend überbaut sind.
  • Siedlungsentwicklung gegen innen (Anpassung der BZO [Umzonungen, Aufzonungen, Erhöhung des Nutzungsmasses], Füllen von Baulücken).
  • "Verlagerung" des Siedlungsdruckes innerhalb des Baugebietes: durch Verbesserung der MIV-/ÖV-Erschliessung und Eliminierung von Lärmquellen.
  • Siedlungsreserven nutzen (Baulücken)
  • besonders geeignete Standorte (aufgrund Bewertung) fördern
  • Bauzonen am Siedlungsrand gegebenenfalls auszonen
  • Bauzonen innerhalb Sieldungsgebiet verdichten
  • Neue Standorte für publikumsintensive Nutzungen (für unterschiedliche Anbieter / Bedürfnisse unterscheiden).
  • Neu-Einzonungen in Bezug auf die vorhande ÖV-Abdeckung (nach Nutzung / Zone unterschieden).
  • Erweiterung des ÖV-Angebotes in Bezug auf noch nicht / ungenügend abgedeckte Gebiete (Unterscheidung nach bereits bebauten Gebieten und neu einzuzonenden Gebiete)
  • Projekte an guten Wohnlagen lancieren^
  • Biotope aufwerten (sodass sie unter Schutz gestellt werden können)
  • Biotope regional betrachten und nach Möglichkeit vernetzen
  • Landschaftsschonende Siedlungsplanung
  • Ökosysteme im Gleigewicht halten (eine Einwirkung in einem Ökosystem kann folgen in einem anderen haben)
  • Meloration stoppen
  • Fliesgewässer revitalisieren bzw. aufwerten
  • Gezielte Erweiterung und Sicherung der bestehenden Natur- und Landschaftsschutzgebiete
  • Inventarisierung wichtiger regionaler Biotope