Workshop Vector Tiles GEOSummit 2016: Unterschied zwischen den Versionen

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Workshop am ersten Tag des [[GEOSummit 2016]], Di. 7. Juni 2016, 13:30-16:30 Uhr.
 
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* [[Vektor Tiles]]
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* [http://www.geosummit.ch/geosummit/fuer-besucher/kongress/workshops/workshop-2.php Workshop-Seite GEOSummit]
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* tbd.
  
Siehe auch: [[Vektor Tiles]]
 
  
 
== Zielpublikum, Programm und Referenten ==
 
== Zielpublikum, Programm und Referenten ==
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* Petr Pridal, Klokan Technologies GmbH, Unterägeri (ZG)
 
* Petr Pridal, Klokan Technologies GmbH, Unterägeri (ZG)
 
* Pirmin Kalberer, Sourcepole AG, Zürich
 
* Pirmin Kalberer, Sourcepole AG, Zürich
 
Siehe [http://www.geosummit.ch/geosummit/fuer-besucher/kongress/workshops/workshop-2.php GEOSummit].
 
  
 
=== Was sind Vector Tiles? ===
 
=== Was sind Vector Tiles? ===

Version vom 3. Juni 2016, 07:15 Uhr

Workshop am ersten Tag des GEOSummit 2016, Di. 7. Juni 2016, 13:30-16:30 Uhr.

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Wichtige Weblinks:


Zielpublikum, Programm und Referenten

Zielpublikum: Fachleute in GIS und Informatik, Fachverantwortliche.

Referenten:

  • Stefan Keller, HSR Hochschule für Technik, Rapperswil (SG)
  • Till Aders, Esri Schweiz AG, Zürich
  • Petr Pridal, Klokan Technologies GmbH, Unterägeri (ZG)
  • Pirmin Kalberer, Sourcepole AG, Zürich

Was sind Vector Tiles?

Vector Tiles (VT) sind Kacheln von Vektorgeometrien in einem kompakten Format. Die Hauptidee hinter VT ist, Vektordaten effizient verteilen zu können und sie näher an die Grafikaufbereitung heranzubringen (Rendering).

VT haben einige Vorteile gegenüber Raster Tiles (z.B. WMTS) wie flexiblere Symbolisierung. So können beispielweise Beschriftungen variiert, rotiert oder ausgeblendet werden. Und die Datenmengen sind kleiner, was die Verwaltung und Übertragung beschleunigt. Zudem können VT – wie Raster Tiles – parallelisiert verarbeitet und zwischengespeichert bzw. offline verwendet werden; dies ohne dass zwingend eine Datenbank im Spiel ist.

VT werden für einen bestimmten Zweck vorverarbeitet und können optional auf mehrere Zoomstufen verteilt sein. Vorverarbeitung kann bedeuten: Datenbank-Filterung, kartografische Generalisierung, Koordinaten-Transformation, Koordinaten-Auflösungs-Reduktion, Kompression, dies möglicherweise abhängig von der Zoomstufe. In jedem Falle werden die Vektordaten systematisch in Kacheln verschnitten, wobei dieses Clipping typischerweise einem Kachelungs-Schema à la Google folgt (dieselbe Grösse, Referenzsystem Web Mercator).