Hochnebelkarte: Unterschied zwischen den Versionen

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Hochnebel ist für die meisten ein ungemütliches Wetterphänomen, das in unseren Breitengraden häufig im Frühling und Herbst auftaucht. Da wäre es praktisch, wenn es eine Information gäbe, welche Gegenden nebelfrei sind.  
 
Hochnebel ist für die meisten ein ungemütliches Wetterphänomen, das in unseren Breitengraden häufig im Frühling und Herbst auftaucht. Da wäre es praktisch, wenn es eine Information gäbe, welche Gegenden nebelfrei sind.  
  

Version vom 14. Mai 2015, 16:56 Uhr

Was ist die Hochnebelkarte?

Hochnebel ist für die meisten ein ungemütliches Wetterphänomen, das in unseren Breitengraden häufig im Frühling und Herbst auftaucht. Da wäre es praktisch, wenn es eine Information gäbe, welche Gegenden nebelfrei sind.

Die Hochnebelkarte ist eine interaktive Webapplikation, welche den prognostizierten Hochnebel in den nächsten zwei Tagen für die Schweiz anzeigt. Zudem werden Aussichtspunkte (Bergspitzen) und Haltestellen des öffentlichen Verkehrs dargestellt. Wenn man auf eine Haltestelle klickt, kann der Fahrplan aufgerufen werden.

Hinweis: Die Applikation ist auf bekannten Browsern und auch mit einigen Tablets getestet worden. Die Verantwortung über den angezeigten Inhalt liegt gänzlich bei den Datenquellen.

Hintergrund

Nach dem Erfolg der Nebelkarte 2013/2014 ist dies nun eine weiterentwickelte Neuauflage realisiert durch das Geometa Lab am Institut für Informatik der HSR Hochschule für Technik Rapperswil (Geometa Lab HSR Blog). Diese Applikation ist weltweit wohl einzigartig.

Diese Applikation ist dank dem Zugang zu und der Verarbeitung von folgenden Datenquellen und Projekten möglich geworden:

  1. Die Prognose der Höhe des Hochnebels stammt von der MeteoGroup (Appenzell/Schweiz). Tipp: Siehe auch Hochnebelobergrenze auf meteocentrale.ch.
  2. Die Bergspitzen und Haltestellen sowie der Kartenhintergrund kommen vom Wikipedia-artigen Projekt OpenStreetMap (OSM).
  3. Für die Geländeschummerung und die visuelle Simulation des Hochnebels wurde SRTM 3 der NASA verwendet.
  4. Es wird die Fahrplan-Webapp der SBB genutzt.

Dazu kommen Server vom Geometa Lab am Institut für Software (IFS) der HSR Hochschule für Technik - wo man übrigens auchInformatik studieren kann!

Feedback

Gefällt dir diese Anwendung? Hast du einen einen Vorschlag? Dann schreibe uns!

  • Hinweise zur Verbesserung der OpenStreetMap-Karte findet man [www.openstreetmap.org/fixthemap hier (fix the map!)].
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